Das Forschungsprojekt “Urban Emotions” am KIT ist ein Versuch, eine neue, bewohnerbezogene Sichtweise auf den “Körper Stadt” zu entwickeln. Dabei stellt der Mensch das zentrale Messelement dar, schließlich nutzt er die Stadt und ist von ihr abhängig. Die dabei erzielten Ergebnisse sollen traditionelle Planungsmethoden keineswegs ersetzen, sondern sie mithilfe neuer Technologien unterstützen.

Quelle: Nukleus

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