Und wieder ist Christian Scheuber, dank seiner alten, weltweiten Kontakte ein besonderer Coup mit der Einladung von Casey Benjamin zu Jazz am Rhein gelungen.Bereits 2012 nahmen Regina Litvinova und Christian Scheuber mit Casey Benjamin die Viel beachtete CD ” shapes of four “auf. (Jazzsick records), auf der C.Benjamin nicht nur durch sein fantastisches Saxophonspiel auffliel, sondern auch durch seine ganz besonderes Keyboard und Vodorsoundspiel.

Dieser alte Konzakt lebte nun wieder auf und bringt Benjamin zum ersten mal auch mit dem Piano Superstar Richie Brirach zusammen. In Anlehnung an die Elektronik stehen dieses JAhr in dieser zum ersten mal 2 Keyboarder und 2 Drummer auf der Bühne.Ganz im Sinne eines Art ” Wheather Report ” – Sounds, mit einem völlig neuen Programm. Dies wird das einzige Konzert seiner Art in dieser Bestzung um Richie Beirach und Casey Benjamin, mit Kompositionen von Beirach und Litvinova,sein.

Grammy Winner Casey Benjamin stammt aus South Jamaica, einem Viertel im New Yorker Stadtbezirk Queens. Er besuchte die Fiorello H. LaGuardia High School und die New School for Jazz and Contemporary Music in Manhattan. Auch arbeitete er mit Arto Lindsay, Joe Chambers, Mark Adams, Betty Carter und Buster Williams. Als Keyboarder ist er ein Teil des New-Wave-Duos HEAVy und produzierte deren Album JazzMoney$$.[2] Er spielt zurzeit mit so unterschiedlichen Musikern wie Q-Tip, A Tribe Called Quest, Mos Def, Stefon Harris, Marcus Strickland, Regina Litvinova, Robert Glasper und Victor Bailey. Quelle: JazzamRhein

 

Besetzung
Casey Benjamin – sax, Voc
Richie Beirach – key
Regina Litvinova – key
Joscha Oetz – b
Christian Scheuber – drums/perc.
Tobias Frohnhöfer – Vibra./perc./drums