Die Künstlerräume sind eingebettet in eine Neuinterpretation der renommierten Sammlung mit einzigartigen Schlüsselwerken von Edouard Manet über Max Beckmann bis Francis Bacon und einem außerordentlichen Skulpturenschwerpunkt von Auguste Rodin über Umberto Boccioni und Alberto Giacometti bis Thomas Hirschhorn.

„Wir zeigen nicht mehr den Gänsemarsch der Stile, sondern widmen uns Fragen und Vorstellungen aus dem Alltag, die uns alle betreffen und neue Sichtweisen anbieten“, erklärt Kunsthallen-Direktorin Dr. Ulrike Lorenz den Ansatz. „Wir befragen die Kunst nach ihrer Relevanz für die Menschen hier und heute und stellen Existenzielles in den Mittelpunkt: Zeit und Ewigkeit, Heimat und Ortsbezug, Körper und Dasein. Dabei machen wir auch die Methoden des Museums bewusst, die uns allen aus der Alltagserfahrung vertraut sind: Sammeln und Aufbewahren, Ordnen, Zeigen und Erzählen.“ Premiere hat auch die bedeutende Werkkunst-Sammlung der Kunsthalle Mannheim, die erstmals in dieser Vollständigkeit der Öffentlichkeit präsentiert wird. Quelle: Kunsthalle Mannheim

 

Kuratoren
Dr. Ulrike Lorenz mit dem Wissenschaftler-Team der Kunsthalle Mannheim