Streng geometrische Formen und Flächen schieben sich übereinander und deuten die Möglichkeit eines Raumes an, der geheimnisvoll verborgen bleibt. Enrico Bach spielt mit der Illusion eines einheitlichen Bildraumes, den er immer wieder auflöst. Mit einfachstem  Formenvokabular und ausgefeilter Technik eröffnet er dem Betrachter neue Seherfahrungen.

Enrico Bach studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Anselm Reyle, Olaf Holzapfel, Jonas Burgert und Gustav Kluge (Meisterschüler). Die Präsentation in der Rudolf-Scharpf-Galerie wird mehrere eigens hierfür entstandene Arbeiten von Enrico Bach zeigen, dessen Werke bereits in einer Reihe nationaler sowie internationaler Sammlungen vertreten sind.