Die minimalistisch anmutenden Materialarrangements von Maria Tackmann bestehen aus unterschiedlichen Fundstücken, die die Künstlerin in der Natur wie auch im urbanen Raum findet – Steine, Baumrinde, Glasscherben, Stoffreste oder Hölzer.

Sortiert nach formalen Kriterien wie Größe, Farbe oder Oberflächenbeschaffenheit stellt sie die einzelnen Elemente zu Installationen zusammen, die an codierte Ordnungsbeziehungsweise Zeichensysteme denken lassen. Auch in ihrem zeichnerischen Werk spürt Tackmann den materiellen Spuren von Gegenständen und Orten in sensiblen Tableaus nach. Quelle: Wilhelm-Hack-Museum

Kuratorin
Astrid Ihle