Der Aufbau seiner Bilder besteht aus mehreren, sorgfältig aufgebauten Schichten. „in der hyperrealen malerei ist das bildmotiv daher zweitrangig, sie bezieht sich im wesentlichen auf die erfahrung der immanenten schwingung als quelle aller form. Das spielerische element in der hyperrealen malerei ist das erzeugen und loslassen der illusion. … in der praxis übe ich die gleichwertigkeit im äusseren durch gleiche beachtung von komposition, farbe, form, inhalt …“

„Es geht mir nicht um das Sujet, sondern um den Malprozess, wie sich die Dinge auf der Leinwand und in mir verhalten. Kunst will den ganzen Menschen, d.h. die Vollständigkeit von Können (Körper), Fühlen (Seele), Denken (Verstand), Wollen (Geist), Synthese (liebe) und Wahl (Freiheit)“.

Arató, 1959 in der ehemaligen Czecheslowakai geboren und mit 9 Jahren nach Deutschland immigriert, studierte an der Academy of Art in San Fransisco sowie an der Hochschule der Bildenden Künste in München. Er betätigte sich als Restaurator und Bühnenbildner. Seit über 19 Jahren lebt und arbeitet er auf Ibiza. Werner Lauth arbeitet mit Robert Arató seit Jahren eng zusammen und vertritt deutschlandweit seine Interessen. Quelle: Galerie Lauth

 

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